Humanoide, Eslas

Menschen

MenschenDie Menschen werden ungefähr zwischen 1,50m bis zu 1,70m groß. Alle Haarfarben sind möglich. Je nach Umgebung und Lebensbedingungen unterscheiden sie sich voneinander. Das Höchstalter liegt bei 95.

a) Die Koras sind vor allem in Talan und Koras zu finden. Sie sind erfolgreiche Bauern und Viehzüchter. Aber auch Handwerker und Schwertkämpfer. Sie sind Bewohner der Steppen, Wüsten und Wiesenlande. Ihre Haut ist dunkel. -> mehr über die Koras
 
b) Die Molan sind weit verzweigt mit den Elben verwandt. Sie sind ausgezeichnete Handwerker und Reiter. Sie kämpfen mit Speer, Lanze und Bogen vom Pferderücken aus. Sie sind vor allem Bewohner von Steppen und Wiesenland, aber auch häufiger in kleinen Wäldern zu finden. -> mehr über die Molan
 
c) Die Saldes sind Bewohner der Wälder, Täler, Dörfer und Städte. Sie sind Jäger, Falkner und Förster, aber auch Priester.  -> mehr über die Saldes
 
d) Die Arbener sind die Bewohner von Arbendur. Es gibt alle beruflichen Richtungen und verschiedenste Begabungen. Sie bevölkern die Berge, Waldlichtungen und Täler, aber vor allem die Küste und die Wiesenlande. Manche von ihnen wohnen sogar inmitten der Sümpfe.  -> mehr über die Arbener
 
e) Die Isaner, sind die Bewohner der Eisinseln. Sie sind oft beträchtilich größer als andere Menschen. Unter ihnen finden sich viele Handwerker und Jäger, aber auch Bergbau wird betrieben. -> mehr über die Isaner
 

Rojen

RojenDie Rojen sind ein Volk der Magier und Weisen. Sie sind nicht viele und oft fließt auch Elbenblut in ihren Adern. Die Rojen sind begabte Händler, Magier und Berater. Sie beherrschen die Telepathie mit Elben, Rojen und einigen wenigen Menschen. Der König von Talan ist einer der Rojen. Die Rojen sehen im Grunde aus wie Menschen. Sie sind meist zwischen 1,60m bis 1,80m groß. Die Haarfarbe entspricht meistens ihrer magischen Begabung. Ein Rojen mit der Begabung für die Magie des Feuers hat oft rötliche Haare ein in der Magie der Erde begabter eher braune Haare. Ihre Farbtöne liegen dabei im Bereich von Blond, Braun, Rötlich und Schwarz. Die Länge der Haare reicht von besonders kurz bis zu über schulterlang. Die Haut ist entweder in einem sanften Braunton oder hat den Ton der Haut von Mitteleuropäern. Höchstes bekanntes Alter sind 98 Jahre. Stark magiebegabte Rojen werden älter, wie alt verraten sie nicht. Geschätzt wird ihr Höchtstalter auf ca. 125. Die Ernährung ist wie bei den Menschen.  -> mehr zu den Rojen

Elben

ElbenDie Elben sind das alte, stolze Volk von Talan. Sie leben in den Wäldern und den Tälern des Landes, selten außerhalb. Einst bewohnten die Elben ganz Talan, doch seid Rojen und Menschen das Land bevölkern, haben sie sich zurück gezogen. Seit dem Krieg zwischen den Menschen und Elben gibt es Waldelben und Talelben. Die Elben beherrschen häufig Magie in geringerem Maße als die Rojen und Feen, doch gemeinsam ist die Magie der Elben der von Rojen durchaus gewachsen. Sie beherrschen die Telepathie mit anderen Elben, Feen, Elfen und Tieren.
Ihre Gestalt ist fast immer schlank und eher mittelgroß (zwischen ca. 1,40m bis 1,60m). Die Ohren laufen spitz zu, was die Verwandtschaft mit den Elfen verrät. Ihre Haarfarbe reicht von hellem blond über Rottöne bis zu tiefem schwarz, wobei helle Töne überwiegen. Die Haare tragen sie fast ausschließlich über Schulter lang. Oft sieht man kunstvolle Zöpfe und Aufsteckfrisuren. Sie bewegen sich elegant und sind stets gepflegt. Die Haut hat einen hellen Ton und die Gesichtszüge sind eher zart. Das höchste bekannte Alter liegt bei 800.

a)Die Waldelben leben vor allem in den Wäldern von Talan.

b)Die Talelben leben vor allem in den Tälern des Steilgebirges in Talan. Sie unterscheidet nur ihre unterschiedliche, auf die Umgebung angepasste Lebensweise.

-> Elfenartige, Allgemein;  ->mehr zu den Elben

 

Elfen

ElfenEs gibt Lichtelfen, Windelfen, Moorelfen, Wasserelfen, Waldelfen, und Trockenelfen. Sie leben meist in eher lockeren Dorfgemeinschaften. Faduráh ist die einzige größere Stadt.
Ernährung: Überwiegend fleischlose Nahrung, wenn möglich werden Sehnen und Leder von anderen gekauft. Sollte dafür jedoch keine Möglichkeit bestehen, wird schon mal ein Tier getötet und alles irgendwie verwendet, was nur möglich ist. Sie mögen Milch, Käse und Eier sehr gerne. Angebaut werden bei den Elfen je nach Art verschiedenste Getreide (Hafer, Gerste, Weizen, Dinkel), Hirse, Hülsenfrüchte (Erbsen, Mungbohnen, Linsen, Mais, Bucheckern, Erdnüsse), Gemüse verschiedenster Art (Karotten, Kohl, Rüben, Salat, Sellerie, verschiedenes Kraut, Tomaten, Gurken,...), Beeren (Erd-/Brom/ Himbeeren, Heidelbeeren), Nüsse (Haselnüsse, Walnüsse)

->Elfenartige, Allgemein;  ->mehr zu den Elfen Eslas

 

Feen

Die Feen sind die kleineren, geflügelten Verwandten der Elben und Elfen. Sie werden bis zu 1 Meter groß und leben vorwiegend in den Wäldern, besonders in Famfahin. Mit den Menschen verstehen sie sich eher nicht so gut. Vor allem weil diese sie nicht verstehen (mit wenigen Ausnahmen). Sie sind unbedarft und leben in den Tag hinein. Die Feen sehen die Auren anderer Wesen ohne die geringste Anstrengung.
Ihre Haarfarbe kann rosa, violett, blond oder fliederfarben sein. Ebenfalls möglich sind Blau-, Grün- und Rottöne. Die meisten sind schlank und zart, es gibt aber durchaus auch etwas rundlichere Feen. Flügelformen sind sehr variabel, sie reichen von bunten Schmetterlingsflügeln bis hin zu zarten transparenten Insektenflügeln. Das Höchstalter der recht eitlen Wesen liegt bei ca. 200 Jahren. Die Feen bewohnen meist die Baumwipfel von Buchen, Eichen, Erlen, Birken und anderen Laubbäumen. Im Winter ziehen sie gelegentlich auf Nadelbäume um. Sie leben in kleineren Familienverbänden zusammen.
Ernährung: Feen Lieben den Nektar wie die Insekten, aber auch süße Früchte und Beeren aller Art sind ihnen recht, wie sie sich in der Zeit ernähren, in der es keine Blüten, Beeren oder Früchte gibt ist nicht ganz geklärt, aber offensichtlich benötigen die Feen nicht viel Nahrung.

-> Elfenartige, Allgemein; -> mehr zu den Feen Eslas

 

Zentauren

Zentauren -
 JurunMischwesen, die halb Mensch halb Pferd sind. Eine genauere Beschreibung ist wohl nicht nötig, da sie aus den Geschichten bekannt sind. Viele Farbvarianten sind anzutreffen, jedoch kein Grün, Blau, Rosa oder Violett. Auch gemusterte Pferdekörper gibt es, wobei es Flecken in allen Größen gibt. Die Zentauren sind stolz und lieben das Wissen, welches sie nicht nur in Büchern sammeln. Sie leben vor allem im weitläufigen Jenera und anderen Steppen und Wiesenlanden. Ihre bevorzugte Waffe ist der Bogen, aber auch mit dem Schwert wissen viele umzugehen. Meist werden sie zwischen 1,70 und 2m groß, da zum normalen Pferdekörper noch der Oberkörper eines Menschen hinzu kommt. Ihr Höchstalter liegt bei ca. 820 Jahren. Meist erreichtes Alter ist 760. Sie leben in Sippenverbänden zusammen, in welchen es je kleinere Gruppen gibt, welche ihre eigenen Gruppenführer haben. Regelmäßig finden Sippentreffen statt, zu welchen jeder Gruppenführer anwesend sein muss. Nur wenn wichtige Dinge zu besprechen sind, treffen sich die Sippenleiter.
Ernährung: Zentauren sind Jäger, bauen aber auch einige Getreide an und sammeln, was die Natur zu bieten hat.

-> mehr zu Zentauren allgemein

 

Xesinta, Dunkelelfen

Xesinta Arkusza

Die düsteren Verwandten der Elfen, Elben und Feen. Ihre Heimat ist dort wo es kaum Licht gibt. Die Haut ist dunkel (blau, grau, violett), die Haare entweder weiß oder schwarz, selten silbern. Die Augen haben große Pupillen, häufig sind sie in dunklem rot, blau, grün oder lila. Dunkelelfen werden bis zu 1,60m groß und sind oft ausgemergelt und knochig. Ihr Höchstalter ist mit ca. 600 Jahren erreicht. Ernährung: Die Dunkelelfen bedienen sich ganz eigener Mittel an ihre Nahrung zu gelangen. Sie züchten besondere unterirdisch lebende Tiere.

-> Elfenartige, Allgemein; -> mehr zu den Xesinta

 

 

Vampire

Vampirin TatikaSie waren einst Menschen und sehen daher auch noch so aus wie diese. Doch ist ihre Haut oft hell wie bei den Lichtelfen und ihre Herzen schlagen nicht. Bei einigen haben sich die Haare weiß verfärbt, weil sie nicht mehr wachsen und somit keine neuen Pigmente gebildet werden. Sie bleiben in einem Alter und sterben keines einfachen, natürlichen Todes. Ihre Zahl ist gering und es gibt auch selten neue Vampire. Einige von ihnen haben es geschafft ihren Blutdurst zu bändigen und leben unbemerkt unter den Menschen. Andere aber fallen immer wieder in die Dörfer ein um ihren Durst zu stillen. Diejenigen die unter den Menschen leben haben einen raffinierten Weg gefunden um zu überleben. Sie trinken eine Tinktur aus der Blutpflanze, doch das führt dazu, dass sie eines Tages sterben, auch die speziellen Vampirfähigkeiten sind stark eingeschränkt. Vampire vertragen das Licht nicht besonders gut, was noch ein Grund dafür ist, dass unter den Menschen lebende Vampire nur ca. 200 Jahre alt werden. Aber jenen die das auf sich nehmen, ist ein relativ normales Leben wichtiger, als ein beinahe ewiges Leben.

Denn die bluttrinkenden Vampire werden gejagt und auch durch spezielle Formen der Magie zur Strecke gebracht. Sie leben in Gerlagur und kommen nur bei Nacht aus ihren Verstecken.

-> mehr zu den Vampiren

 

Gestaltwandler

Die Gestaltwandler entstanden durch die Magie des dunklen Gottes. Ein Diener des selben hat einst diese Wesen geschaffen, die keine feste Gestalt tragen. Die Magie entsprang also vor allem den Schatten und dementsprechend mieden die Gestaltwandler lange Zeit die Sonne.
Doch mit den Generationen änderte sich das und diese besonderen Wesen passten sich dem Leben am Tage an. inige dienten weiterhin dem dunklen Gott als Spione. Man erzählt sich, dass es auch heute noch einige davon gibt. Doch lange sind nicht mehr alle Wandler Spione des Gottes. Mit zunehmender Zahl hat er einige aus seinem Blickfeld verlohren. Sie leben oft unbemerkt unter den anderen Bewohnern der Lande. Wie viele es von ihnen gibt, ist unklar.
In Gewissem Sinne haben Gestaltwandler kein eigenes Aussehen, sie tragen stets die Gestalt einer anderen Rasse der sie umgebenden Welt.
Sie sind in der Lage diese Gestalt zu wechseln. Dabei hängt es stark von ihrer Begabung und ihrer Übung ab, wie oft und wie schnell sie sich verwandeln können. Dazu kommt noch die Größe des entsprechenden Körpers, weicht er stark von der Grundmasse ab, ist es schwer die Gestalt anzunehmen. Die Grundmasse entspricht einem mittleren Menschen. Es fällt ihnen schwer unter Zeitdruck die Gestalt zu verändern und es ist ein seltsames Gefühl. Denn sie spüren wie sich die alte Gestalt auflöst und andere Formen an nimmt.
Wie alt Gestaltwandler werden liegt im verborgenen.