Archiv (Blogeinträge)

Da mein bisheriges Blog geschlossen wird findet ihr hier nun ein Archiv der dortigen Einträge.

Inhalt dieser Seite:

 

 

Bogenschießen-Theorie & Schussablauf

Hallo zusammen,

ich schieße nun seid ungefähr 10 Jahren mehr oder weniger aktiv, sowohl auf Turnieren als auch privat im Garten. Ich habe schon mehreren anderen Personen Einblick ins Bogenschießen gegeben und Erste Schritte begleitet. Dabei begann ich mit dem olympischen Bogen, kam aber nach einiger Zeit auch zum Langbogen ohne Visierhilfe. Ebenfalls hatte ich bereits einen Reiterbogen in der Hand und habe verschiedene andere Bögen ausprobiert. Lediglich ein Compound gehörte noch nicht dazu und vom Pferd aus würde ich es zu gerne mal ausprobieren.

Nun, vermutlich ist es am einfachsten einen Schießvorgang zu beschreiben, wenn man selbst schon einmal einen Bogen in der Hand hatte und einen Pfeil abgeschossen hat. [Meine Empfehlung an alle die darüber schreiben wollen: Oft kann man bei einem Verein einmal Schnuppern. Einfach nachfragen!]

Es gibt eine nahezu unüberschaubare Zahl an verschiedenen Techniken und Kniffen die jemand anwendet.

Da scheinbar konkrete Hilfe benötigt wird, gehe ich doch einmal konkret vor und fange mit dem Material an. Dabei gehe ich jetzt von einem Setting aus, welches mit eher einfachen Mitteln arbeitet und auch auskommt. = Bogen und Pfeile aus Holz, Metallspitzen, Naturfedern geklebt und gewickelt, direkt in den Pfeilschaft geschnittene Nocke. (Fragen dazu gerne stellen)

 

Material

1. Bogen

Es gibt hier selbst bei der Begrenzung auf "Holzbogen" noch eine große Anzahl an Möglichkeiten, zum Beispiel bei Material und Form. Die wohl einfachste Form ist ein "Stock", mit Kerben an den Enden in welche eine Schnur (Sehne) eingehängt wird um diesen Stock zu biegen. Man kennt diese vielleicht aus der Kindheit und nennt sie Flitzebogen. Dies ist auch zugleich die Urform eines Bogens. Es ist hierbei kein Griff vorhanden oder markiert, wo also nimmt man das Teil in die Hand? Man tendiert hier von Natur aus zur Mitte des Bogens und das ist auch gar nicht so verkehrt.

Damit haben wir schon einen bedeutenden Punkt geklärt:

Aus was besteht ein Bogen und wo fasse ich den Bogen an? → Der Bogen besteht (im einfachsten Falle) aus Holz und man fasst ihn ungefähr in der Mitte an.

2. Die Sehne

Nun, ohne eine Sehne kein Bogen.

Eine Sehne hat ihren Namen nicht von ungefähr, sie bestand zu Beginn oft aus Tiersehnen. Die einzelne Tiersehne mag hier nicht haltbar genug sein, aber es ist wie mit Haaren oder Fasern, im Verbund sind sie sehr stabil. Das erklärt auch, warum man auch Haare oder Fasern verwenden kann. Hier bieten sich Hanf und Pferdehaar an, da diese nicht zu schwer zu bekommen sind und in entsprechender Menge zur Verfügung stehen können. (Je nach Welt eben andere Haare/ Fasern.) Haare können geflochten werden um die entsprechende Länge zu erhalten. Ich glaube es gab Bogensehnen von Reitervölkern aus geflochtenem Haar. Hanf wird zu Fäden verarbeitet und dann ähnlich wie bei der Herstellung eines Seiles verzwirnt.

Für die Ösen an den Enden gibt es ebenfalls verschiedene Möglichkeiten. Zeitweise wurde auf einer Seite ein Knoten gemacht und auf der anderen Seite befand sich eine Öse. Diesen Knoten nennt man mitunter Bogenbauerknoten. Es stellte sich dabei jedoch heraus, dass es die Sehne an Stelle des Knotens mehr belastet als an der Öse > Das Material wird hier gebogen und geknickt.

Für die Sehnenösen gibt es noch heute zwei übliche Fertigungstechniken. Einmal die „Endlossehne“ und zum anderen den (Flämishen-) Spleiß. (Hier kann es Sinnvoll sein, sich die Herstellung von Seilen anzusehen.)

Die Ösen hängt man in die „Sehnenkerben“ des Bogens, an dessen oberen und unteren Ende.

Dort wo später der Pfeil liegen wird, bekommt meine Sehne eine Markierung, doch nicht nur um die Position zu markieren, sondern auch um das Wegrutschen des Pfeils zu verhindern ,welcher sich sonst nach oben weg schieben würde, wenn ich die Sehne ziehe.

Damit haben wir einen weiteren bedeutenden Punkt geklärt:

Aus was ist eine Sehne und wie macht man sie am Bogen fest? → Sie besteht aus Sehnen, Haaren oder stabilen Fasern und wird mit Ösen am Bogen eingehängt.

3. Der Pfeil

Ich nehme ja einen Pfeil aus Holz an, doch auch hier gibt es mehrere Möglichkeiten. Man kann Äste bzw. Zweige verwenden oder man arbeitet die Pfeile aus dem Stamm heraus. Für einfachere Mittel wird man wohl auf Pfeile aus Zweigen zurückgreifen.

Nahezu jeder Zweig (oder Holzähnliches Material) ist dazu geeignet, vorausgesetzt er ist gerade. Spontan fallen mir hier Weide und Haselnuss ein, wo sich leicht gerade Zweige und Äste finden lassen. Man schneidet sich also entsprechende Zweige ungefähr in Armlänge zurecht und stellt fest, dass sie auf einer Seite dünner sind. Das macht nichts und man kann sogar entscheiden, ob die dünnere oder die dickere Seite hinten liegen soll. Ist die dickere Seite vorn, hat es den Vorteil, dass der Pfeil dort schwerer ist und es begünstigt seine natürliche Flugbahn (wie beim werfen eines Speeres). Ist die dickere Seite hinten, entspricht das eher der Luftströmung und die stabilere Stelle befindet sich dort, wo die Kraft beim Schießen auf den Pfeil direkt einwirkt. Beides klappt und ist vermutlich eher Geschmacksache.

Vorne klebt/ bindet man eine Spitze an den Pfeil, je nach Material kann diese sich zum Teil im Pfeil und zum Teil außen befinden. Wichtig ist nur, sie ist spitz, nicht zu schwer und sie hält gut. Die Techniken zur Befestigung und Art der Spitze sind hier sehr vielfältig.

Hinten muss man eine Kerbe > Nocke anbringen. Hier wird der Pfeil auf die Sehne aufgesetzt. In der Regel so fest, dass der Pfeil von selbst hält, aber nicht so fest, dass er sich nur schwer lösen lässt. (Ein Bogenschützen-Test ist dabei den Pfeil auf die Sehne zu stecken ihn nach unten hängen zu lassen und gegen die Sehne zu Tippen. Fällt der Pfeil bei der kleinsten Bewegung herunter, oder hält gar nicht selbst auf der Sehne ist die Nocke zu weit. Lässt sich der Pfeil hingegen nur mit einem Zug an selbigem lösen, ist die Nocke zu eng.)

Ebenfalls am hinteren Ende des Pfeiles werden die Federn befestigt. Diese werden in der Regel geklebt und teilweise noch mit Garn festgebunden (umwickelt). Sie erhöhen und unterstützen den natürlichen Drall, welchen ein Pfeil beim fliegen aufnimmt. Meistens sind diese Federn Fingerlang und können gerade auf den Pfeilschaft aufgebracht werden.

Ein weiterer Punkt ist also beschrieben:

Aus was bestehen Pfeile? → Pfeile bestehen aus einem hölzernen Schaft mit eingeschnittener Kerbe (Nocke) an einem und einer Spitze am anderen Ende. An der Nockenseite werden häufig Federn zur Stabilisierung angebracht.

 

Schussablauf

Es gibt auch hier vielzählige Varianten und ich nenne diese nun einfach einmal die „Klassische Methode“.

Ein Schussablauf gliedert sich im Wesentlichen in drei Teile, Vorbereitung, Schuss und Nachphase.

1.Schussvorbereitung

Zuerst muss man die Sehne auf den Bogen aufziehen und diesen damit in einen gespannten Zustand bringen. Da Holz sich mit der Zeit an die Biegung gewöhnt und „müde“ wird, also sein Bestreben in den geraden Zustand zurückzukehren verloren geht, nimmt man die Sehne bei längerem „nicht schießen“ vom Bogen. Um die Sehne auf den Bogen zu bekommen gibt es verschiedene Möglichkeiten. (Konkrete Fragen dazu nehme ich gerne entgegen!)

Anschließend stellt man sich mit einer Seite in Richtung des Ziels auf, in einer Hand den Bogen, welcher zu diesem hin zeigt. Die Füße stehen nahezu parallel seitlich zum Ziel und ich drehe nicht meinen Oberkörper, sondern nur den Kopf dem Ziel zu um es anzusehen. Mit der freien Hand nehme ich nun einen Pfeil und lege diesen am Bogen an. Mein „Stock“ hat natürlich keine moderne Auflage für den Pfeil und daher kommt dieser auf meiner Hand zu liegen. Da mein Handrücken dafür eine bessere Fläche bietet, als die Finger bietet es sich an den Pfeil hier abzulegen. Wenn ich fürchte mich zu verletzen, kann ich die Hände je mit einem Handschuh schützen.

Dann schiebe ich den Pfeil mit der Sehne in die Nocke. Dies geschieht parallel zur Hand am Bogen, also in der Mitte der Sehne. Dort hat man noch vor dem ersten Schuss mit dem Bogen die bereits erwähnte Markierung angebracht. Der Pfeil liegt unter der Markierung, so das diese das Wegrutschen des Pfeils nach oben verhindert.

Meine freie Hand hackt sich nun mit zwei oder drei Fingern oberhalb und unterhalb oder auch nur unterhalb des Pfeiles ein. In welchem Fingerglied ich dies mache, oder ob ich die Sehne lieber auf den Fingerkuppen ziehe ist meine eigene Entscheidung.

Ebenso muss ich für mich entscheiden, ob ich die Leitfeder zum Bogen oder von diesem Weg auflege.

Leitfeder nennt man die Feder, welche gegen die Einkerbung der Nocke steht. Zöge man eine Linie durch die Nockenkerbe von oben nach unten, zeigte die Feder in rechtem Winkel davon weg und die beiden anderen Federn, welche im gleichen Abstand zu dieser angebracht sind haben je eine flache Position gegenüber der gedachten Linie.

2. Der Schuss

Um nun zu schießen richtet sich mein Blick auf das Ziel, mein einfacher Bogen verfügt natürlich über keinerlei Zielhilfen und der Blick alleine ist mein Zielvorgang. Dies geschieht wie beim Werfen eines Balles, bei welchem man auch dorthin sieht, wo man hin treffen möchte.

Meine Hand an der Sehne zieht nun an dieser, wobei die Kraft nicht aus der Hand, sondern möglichst aus dem Arm kommt. Die Bogenhand ist dabei nach vorne ausgestreckt, doch sollte man den Ellenbogen nach außen drehen, sonst könnte es dazu führen, dass die Sehne beim entspannen dagegen schlägt. Oft trägt der Schütze an diesem Arm einen Schutz um dieses Anschlagen aufzufangen.

Man zieht also den Arm zurück und hält den anderen von sich gestreckt. Dies tut man, bis man seinen „Ankerpunkt“ erreicht. Dieser Punkt ist ein imaginärer Punkt, den der Schütze einnimmt und seine Auszugslänge markiert. Viele Schützen ziehen bis sie mit dem Mittelfinger am Mundwinkel angekommen sind. Das hängt aber auch damit zusammen, wie hoch man seinen Ellenbogen und die Hand hält. Einige Schützen ziehen auch mit der Hand bis zum Auge, welches weiter vom Bogen entfernt ist, andere bis zum Ohr und wieder andere (meist Olympia-Schützen) ziehen mit der Hand unter das Kinn.

In dieser Stellung kann man nun einen kurzen Moment innehalten. Der Atem während des ganzen Vorganges geht möglichst ruhig und gleichmäßig. Einige atmen vor dem Ziehen einmal kräftig ein und halten die Luft bis zum loslassen des Pfeiles an. Zielt man jedoch ein bisschen länger, wird das doch sehr anstrengend.

Wie lange man zielen will, hängt vom Schützen, seiner Kraft und Konzentration ab. Kann der Schütze jedoch nicht zielen, selbst wenn er das wollte, weil ihm die Kraft dazu fehlt den Bogen einen Moment zu halten, sollte er einen schwächeren Bogen verwenden. Jedoch kommt es natürlich darauf an, wie man schießen möchte. Möchte man genau treffen, schnell schießen oder doch nur kraftvoll um eine hohe Distanz zu überbrücken?

Hat man sein Ziel im Blick und sich auf dieses Konzentriert, lässt man die Sehne los, indem man einfach die Hand öffnet und die Finger streckt. Die Sehne gleitet von den Fingern ab und bewegt sich dem Bogen zu.

Der Pfeil wird von der Sehne geschleudert, gerät in eine Rotationsbewegung und biegt sich zuerst gegen den Bogen, dann vom Bogen weg. In einem Bogen fliegt er dem Ziel zu und wenn man alles richtig gemacht hat, trifft er mehr oder weniger gut.

3. Die Nachphase

In dem Moment in welchem der Pfeil die Sehne verlässt ist der Schuss abgeschlossen, doch dies trifft keineswegs mit dem Moment zusammen, in welchem wir die Sehne los lassen. Es dauert einen Moment bis der Pfeil von Sehne und Bogen weg ist. Senken wir den Bogenarm zu früh, kann es passieren, dass wir den Pfeil vom Zielkurs ablenken. Darum ist es ratsam dem Pfeil noch einen Moment nachzublicken. Dies verlangsamt zwar die Zeit zum nächsten Schuss, erhöht aber die Treffsicherheit.

Anschließend lässt man den Bogenarm nach unten sacken und auch der Zugarm darf sich entspannen.

Ich kann keine Garantie übernehmen, dass alles so richtig beschrieben wurde. Bogenschießen ist eine Wissenschaft für sich und es gibt wirklich eine Vielzahl an Techniken und Ausrüstungsgegenständen. Ich habe versucht mich auf einfache Mittel zu beschränken und es möglichst einfach zu beschreiben. Fehler kann ich nicht gänzlich ausschließen. Fragen sind jederzeit willkommen.

Seid gegrüßt, Efyriel

 

---------------------- nach oben

Schreibtipps - Wie fange ich an?

Manchmal sitzt man da und möchte etwas schreiben, doch der Anfang will einfach nicht. Er ist irgendwie nicht so genial und einfallsreich, wie man ihn gerne hätte.

Sicher, der Erste Satz ist wichtig, er ist der Köder an der Angel. Mit ihm fängt man seine Leser ein, doch sollte man nicht von sich erwarten es gleich perfekt hin zu bekommen.

Jeder Autor, jeder Verfasser fängt seinen Text an und hat ihn nicht gleich perfekt vor sich. Nein, es ist ein Entstehungsprozess, in welchem man sich in den Text einarbeitet und er mit diesem Prozess wächst.

Also denke nicht zu viel nach und schreibe!

Später kannst du dir noch immer jede Menge Gedanken machen.

Außerdem ist es viel entspannter, wenn du nicht gleich erwartest, dass dein Anfang alle vom Hocker reißt. Manchmal ist weniger auch mehr und ein einfacher Anfang kann genauso gut sein wie ein sehr ausgeklügelter. Es kann sogar passieren, dass ein zu ausgefeilter Anfang einige Leser eher abschreckt. Warum sollte er das lesen, wenn es zu kompliziert ist?

Er möchte unterhalten werden, am besten noch gutbekommt er nebenbei noch etwas zum Nachdenken ist das um so besser.

Ein einfacher Satzbau ist oft einladender, als komplexe Sachverhalte gleich zu Beginn.

Aber Achtung, manches wurde schon so oft an den Anfang eines Textes gesetzt, dass man dabei gleich an zehn andere Titel denkt. Sei ehrlich zu dir selbst, würdest du ein Buch lesen das so anfängt?

Ein Beispiel:

„Die Straße war nass.“

Na, was für ein toller Satz...

Der regt mich jetzt total dazu an da zu lesen, warum sie nass war. Nein, das geht sicher besser.

„Die Straße vor ihrem Haus glänzte vor Nässe im späten Abendlicht, als eine vermummte Gestalt unter der Straßenlaterne vorüber eilte.“

Aha? Was mag das für eine Gestalt sein und warum eilt sie da vor dem Haus vorbei? Warum ist sie vermummt und warum hat sie es eilig?

Ja, so fängt man durchaus schon eher Leser ein, nicht wahr?

Du hast Schwierigkeiten damit einen Anfang für deinen Text zu finden? Werfe deinen Leser mitten hinein! Lass ihm keine Zeit sich zu überlegen, ob er es wirklich lesen will oder lieber doch etwas anderes!

Es ist dann wunderbar gelungen, wenn dein Leser im Buchladen (oder auch am Rechner oder Reader oder wo auch immer), gar nicht bemerkt, dass er schon zwei Seiten gelesen hat, ehe ihn die Verkäuferin fragt, ob er das Buch denn nun kaufen möchte.

Mach einfach den Selbsttest, leg dein Geschriebenes längere Zeit beiseite, beschäftige dich mit anderen Dingen. Lass vielleicht einige Tage oder gar Wochen ins Land ziehen, wenn du dich mit deinem eigenen Text fesseln kannst, dann kann er vielleicht auch andere Leser einfangen.

Aber man ist sich meist selbst der kritischste Leser, also suche dir eine oder zwei Personen, die diesen Anfang ebenfalls lesen. Fragen sie dich, wie es nun weiter geht und wann sie den Rest bekommen, hast du dein Ziel erreicht.

Viel Erfolg und bleibt Kreativ!

 

---------------------- nach oben

Ramdazwi, Energien, Magie und was sich da bewegt

Ja, das Thema beschäftigt mich weiterhin. Durch Fragen eines anderen Weltenbastlers kam ich wieder dazu über Ramdazwi nachzudenken. Eine wichtige Frage war dabei, was mit Gegenständen passiert, die man durch Weltentore trägt. Im Weltenbastlerforum kam es daraufhin zu einer neuen Gedanken- und Fragewelle eines anderen Bastlers.

Wer den momentanen Text über Weltentore und Ramdazwi nachlesen will, kann dies auf der EvT-Seite tun.

Auch die Ventilwelt, die auch Totenreich ist, hat damit zu tun.

Das alles ist sehr komplex und die Texte müssen eindeutig wieder überarbeitet werden. Inzwischen sind ein paar Fragen geklärt, neue kamen hinzu und einige Erklärungsansätze müssen korrigiert werden.

Fest steht nun zum Beispiel, dass größer angelegter Handel über Welten hinweg wegen der Eigenschaft der Tore Energie für eine Durchquerung zu nehmen scheitert. Die Eigenart der Gegenstände würde sehr darunter leiden und kleinere ganz verschwinden.

Außerdem scheinen sich Tore zu verschieben und nicht immer am gleichen Fleck zu sein. Das macht eine kontinuierliche Tornutzung nahezu unmöglich. Einige wenige Tore konnten magisch 'behandelt' werden, so dass man sie zu jeder Zeit nutzen kann.

Mehr folgt! Efyriel

 

---------------------- nach oben

Schreibtipps - Wie beschreibe ich eine Person?

Wieder einmal habe ich mir Gedanken gemacht und meine Einfälle kurz zusammengefasst.

 

Wie beschreibe ich eine Person?

Wenn man eine Person beschreibt, sei es in einer Kurzgeschichte oder einem Roman, kommt es darauf an wichtige Punkte zu nennen. Was macht die Person besonders und wo liegen ihre besonderen Merkmale? Oft hab man Probleme eine Person mit wenigen Worten treffend zu beschreiben. Es gibt da ein paar einfache Möglichkeiten, die man verwenden kann.

Achtung! Dieser Text erhebt keinen Anspruch auf Richtigkeit oder Vollständigkeit!

-Die Spiegelbetrachtung

-Beobachtung durch andere

-Hilfestellung Charakterbeschreibung

-Listen erstellen und passende Worte wählen




Die Spiegelbetrachtung Vermutlich ist diese eher einfache Methode unter Autoren weit verbreitet, doch sie erfüllt im Zweifelsfall ihren Zweck.

Das Problem: Ich schreibe einen Text und habe bisher die Hauptperson noch nicht beschrieben, man soll sich diese aber vorstellen können. Da sie bislang allein auftritt muss sie entweder vom Erzähler beschrieben werden, oder sich selbst beschreiben.

Lösung: Die Person betrachtet ihr Spiegelbild und nennt dabei markante Punkte die ihr Aussehen ausmachen.

Beispiel: „Über der Kommode hatte sie einen Spiegel angebracht. Er hatte ihrer Großmutter gehört und erweckte Erinnerungen. Heute sahen ihr darin die eigenen müden Augen entgegen. Auch die kurzen schwarzen Haare erweckten den Eindruck als habe sie eine unruhige Nacht verbracht. Sonst sah sie eigentlich aus wie immer, wobei sie auch heute die Größe ihrer Nase störte. Dafür empfand sie ihre Augen als schön, da sie einen sanften Bogen bildeten.“

Durch die Betrachtung im Spiegel bietet sich die Möglichkeit die Person sich selbst sehen zu lassen. Dabei kann man auch beschreiben wie sie sich selbst sieht und empfindet.




Beobachtung durch andere Eine der wohl häufigsten Arten der Beschreibung einer Person. Eine andere Figur sieht die Person und es wird beschrieben was ihr auffällt.

Problem: Der Leser hat die Hauptperson bereits kennengelernt, nun trifft sie auf eine wichtige Nebenperson. Da ich nicht immer die selbe Beschreibungsart anwenden möchte kann ich sie nicht ebenfalls eine Spiegelbetrachtung durchführen lassen.

Lösung: Meine Hauptperson sieht die Nebenperson und denkt sich ihre Sache zu dieser. Sie kann sogar einige Worte zu jemandem über sie sagen und damit das Aussehen im Dialog beschreiben.

Beispiel: „Als sie schließlich die Straße überquerte, um den Markt zu erreichen huschte eine gebückte Gestalt vorbei. Irgendwo hatte sie diese schon einmal gesehen, doch sie erinnerte sich nicht richtig. Auffällig an ihr war neben der Haltung auch der zerfetzte Mantel und die lange Narbe über dem Kinn. Vermutlich handelte es sich um einen Dieb oder anderen Verbrecher. Vielleicht hatte sie ihn schon einmal auf der Straße gesehen, oder war es gar bei dem Einbruch vor einem Monat gewesen? „Verzeiht, wisst ihr zufällig wer dieser Mann dort ist?“ fragte sie die dralle Frau am Marktstand. „Aber ja! Das ist doch der Kerzenzieher aus der Langgasse!“ ereiferte sich die Frau und wollt ihr gleich noch eine Tüte Äpfel verkaufen.“



Hilfestellung Charakterbeschreibung Wenn man Schwierigkeiten damit hat eine Person im Laufe einer Geschichte einheitlich zu charakterisieren und zu beschreiben, kann eine Charakterbeschreibung helfen.

Problem: Ich schreibe eine längere Geschichte und möchte bei einer Person einen bestimmten Charakter heraus arbeiten. Dabei soll nicht alles gleich bekannt sein und die Person soll sich entsprechend verhalten und Artikulieren.

Lösung: Ich verfasse anhand einiger Punkte (evtl. mit Hilfe von Listen siehe nächster Punkt) eine Charakterbeschreibung. Diese Beschreibung kann mehr oder weniger ausführlich ausfallen, ich halte mich dabei daran, wie genau ich die Person im Text beschreiben möchte. Die Person sollte in dieser Beschreibung wesentlich genauer beschrieben werden, als sie es später im Text wird. Äußerlichkeiten können im Text später keine Rolle spielen, jetzt können sie sehr hilfreich sein. Oft bringt man bestimmte Eigenschaften mit bestimmten Merkmalen zusammen in Einklang. Eine feine Dame die elegant auftritt bringt man meist eher nicht damit in Verbindung, dass sie eine Dienstmagd oder Marktfrau ist. Eine dralle Frau wie die Marktfrau im vorigen Beispiel hingegen passt sehr gut ins Bild und ist glaubwürdiger.

Mögliche Punkte einer solchen Beschreibung (beliebig erweiterbar): a) Allgemeines: -Name -Alter

b) Äußere Person, Aussehen: -Erster Eindruck (was fällt auf?) -Körperbau, Proportionen -Kopfform und Kopfbestandteile wie Augen, Haare usw. -Hautfarbe besondere Merkmale auf und an der Haut

c) Können, Fähigkeiten, Begabung: -Was kann die Person -Welchen Beruf übt sie aus -Was kann die Person gar nicht -Besondere Fähigkeiten und Fertigkeiten

d) Charakter, Gefühle und Ziele: -Charaktereigenschaften -Auftreten -Träume und Ziele -Ansichten verschiedener Dinge

 

Beispiel (Kurzbeschreibung): a) Name: Lilia; Alter: 37

b) schlanke Gestalt, ca. 1,65m groß, langes blondes Haar, blaue Augen, graue Hautbemalungen im Gesicht und an den Armen

c) Jägerin, Kämpferin, sie kann kaum Stillsitzen, keine Schulgängerin, gewandt, flink

d) geduldig auf der Jagd, aggressiv im Kampf, selbstbewusstes Auftreten




Listen erstellen und passende Worte wählen Hilfreich kann es sein, wenn man sich Listen mit Wörtern erstellt, die einem dabei Helfen eine Person zu beschreiben.

Problem: Ich finde nicht immer die richtigen Worte um das Aussehen, die Gefühle, den Charakter einer Person zu beschreiben. Mir fehlt das richtige Wort für eine Sprechweise, eine Art zu gehen usw.

Lösung: Listen mit verschiedenen Wörtern können hier Abhilfe schaffen. Wenn ich nun ein Wort brauche mir aber kein passendes einfällt nehme ich meine entsprechende Liste und sehe nach, welches Wort passend ist. Manche Punkte enthalten weitere Unterpunkte, so kann man eine Kategorie Kopf unterteilen in Augen, Mund, Nase, Gesicht, Haare usw.

Beispiel: Aussehen, Augen: mandelförmig, schmal, groß, dicht stehend, markant, braun, grau, blau, grün, glänzend, matt, mit buschigen Augenbrauen, mit sanftem Schwung, langen Wimpern, usw.

Charakter: positiv: ehrgeizig, charmant, zuvorkommend, freundlich, hilfsbereit, entgegenkommend, höflich, still, zurückhaltend, fröhlich, mysteriös

negativ: geizig, hinterhältig, heimtückisch, aggressiv, unhöflich, abweisend, still, respektlos, aufdringlich, mysteriös, gefährlich, diebisch

 

 

----------------------

Von Welten und ihren Erschaffern

Es gibt Zeiten, in welchen ich philosophisch angehauchte Gedanken notiere. Es gibt Zeiten, in welchen ich beschließe sie zu einem Text zu formen. Und es gibt Zeiten, in welchen ich einsehe, dass ich es nicht sehr gut mache. Dennoch, Gedanken in Worte zu fassen beschäftigt mich. Folgender Text entstand über einen längeren Zeitraum hinweg. Der "Rote Faden" war zwischenzeitlich gerissen, doch ich habe ihn wieder neu verknüpft. Ich hoffe er kann zum Nachdenken anregen, oder neue Sichtweisen eröffnen. Es sind lediglich meine Gedanken, sie sind nichts verbindliches und nichts, was ich wissen kann.
Es gibt Zeiten, in welchen ich mich mitteile, diese ist eine solche Zeit.
Bitte kopiert nichts aus meinem Text oder veröffentlicht ihn anderweitig. Gerne könnt ihr auf ihn einen Verweis angeben oder andere von ihm wissen lassen. Gerne könnt ihr euch von ihm inspirieren lassen. Aber bedenkt, es sind nur meine Gedanken.


Welten ~ Gedanken

Was eine Welt ist und welche Form sie hat, hängt von jenem ab, der sich diese Welt erdacht hat. Doch sind die allermeisten Welten flexibel und passen sich dem an, was in ihnen ist. Dabei können das mehrere Planeten sein, oder auch nur einer. Oder es ist gar kein Planet sondern nur ein Land, eine Region, oder ein Kontinent. Die Ausdehnung einer Welt ist unendlich zugleich aber auch auf die Vorstellungskraft dessen beschränkt, der sie erschafft. Darum kann eine Welt sowohl ein einzelner Hof oder ein Haus sein, oder aber riesengroß und mit mehreren Sonnensystemen. Eine Welt kann existieren oder auch nicht. Für jenen, der sie schafft, ist sie wahrhaftig und lebendig. Sie existiert in seinen Gedanken, seiner Fantasie oder seinen Träumen. Dabei kann sie jegliches Aussehen annehmen und sich spontan nach seinen Wünschen verändern. Auch die Bewohner dieser Welt, welche ja ebenfalls von ihm erschaffen wurden, passen sich einfach den Veränderungen an. Da aber der Weltschaffende nicht dauernd alles im Blick behalten kann, besteht die Möglichkeit, dass sich etwas der Welt verselbständigt. Wenn er sich denkt: „Dort ist eine Menge und sieht einem Akrobaten zu.“ Wie ist dann diese Menge an Personen beschaffen? Wer kann sagen, wer diese Personen sind, wie sie denken und handeln?

Das kann der Weltschaffende, wenn er sich ihnen zuwendet. Sofort sind sie das, was er sich vorstellt. Sie passen sich der Vorstellung an ohne es zu wissen, genau wie die gesamte Welt sich anpasst, verändert und erweitert. Darum können Welten sich überschneiden, oder gar ineinander verfließen. Der Übergang von einer Welt in eine andere kann fließend oder abrupt sein, spontan oder geplant.
Und wer kann sagen, ob nicht der Weltschaffende wiederum von etwas oder jemandem gelenkt wird? Denn wer sind wir? Was ist ein Gott und Erschaffer?
Das ist wie mit einem Kartenspiel, das gut gemischt vor uns auf dem Tisch liegt. Wir wissen nicht, welche Karte oben liegt. Erst wenn wir sie nehmen und umdrehen erkennen wir welche es ist. Genau so werden wir erst merken, das wir gelenkt und verändert werden, wenn wir jenen bemerken der das tut. Geht hin und sagt euren Wesen, dass ihr sie erschaffen habt, für was werden sie euch halten? Für Gott, Herr, Teufel oder Dämon? Oder werden sie euch schlicht nicht glauben?
Werdet ihr dann die Karte umdrehen um ihnen zu zeigen was darunter ist? Wer kann wissen, was geschieht sobald man sie wieder umdreht?
Der Weg von einer Welt in eine andere Welt kann eine Gefahr sein. Bedenkt man doch, dass dann wahrscheinlich ein anderer der Erschaffer und Lenker ist. Da er die Vorstellungen des anderen Weltenschaffers nicht kennt, wird sich die Person unweigerlich seinen Vorstellungen anpassen. Wenn man nun jene Person ist, die eine Welt verlässt, wird man eine andere Person werden. Doch was liegt dazwischen? Es gibt Räume/Bereiche/Bezirke die in zwei Welten zugleich sind. Die Möglichkeit besteht, dass der Weltenschaffer mehrere Welten erdenkt. Besonders in einem solchen Fall ist die Wahrscheinlichkeit gegeben. Wir nennen diese Bereiche 'Ramdazwi' Einen Raum dazwischen. Solange man sich in diesem Raum befindet, kann man auf jeden Fall an die selbe Stelle seiner eigenen Welt zurückkehren. Verlässt man den Raum jedoch auf anderem Weg, ist man in einer anderen Welt und dadurch anderen Regeln unterworfen.
Genau wie wenn man eine Karte aus einem Kartenspiel nimmt und sie zu einem anderen Spiel hinzugibt. Das Spiel umfasst nun eine Karte mehr, dennoch fällt der Stapel vor uns nicht sogleich um. Er ist eben nur um ein Stück größer geworden. Dennoch muss sich die Karte nun an die neuen Regeln angleichen. Mit diesem Kartensatz wird ein anderes Spiel gespielt. Doch befindet sich diese Karte auch im Stapel, wenn man sie nicht sieht? Vermutlich bleibt ihre Substanz, denn Masse scheint sich zu erhalten. Doch welche Form hat die Karte? Wenn wir sie wieder ansehen, ist sie dem Anschein nach die selbe. Aber hat sie sich nicht verändert? Sie hat sich den Regeln angepasst. Wenn sie keine Unterschiede zu den anderen hat, werden wir sie nicht wieder erkennen. Aber da wir erwarten die selbe Karte zu sehen, werden wir auch die selbe Karte sehen und keine veränderte.
Das Selbe trifft auf unsere Welten zu. In gewissem Sinne sind mehrere Welten mehrere Kartenstapel, die an einigen Stellen Karten aufweisen die in mehreren Kartenstapeln stecken oder sich berühren. Wenn wir leicht schieben gelangt eine Karte von einem Stapel auf einen anderen.
Auch kann man einen Weltenschaffer mit einem Zauberer vergleichen, der Blumen aus einem leeren Zylinder zieht. Die Blumen haben schon zuvor existiert, das wissen wir genau. Doch in welcher Form waren sie zuvor? Denn schließlich waren sie nicht genau so im Zylinder sonst hätten wir sie ja gesehen. Ganz ähnlich ist es mit dem Weltenschaffer, der etwas ans Licht zieht, dass vermutlich schon in einer anderen Kombination existiert hat, jetzt aber neu gemischt hervor kommt. Keiner kann sagen, welche Form es zuvor hatte.
Es wird also selten geschehen, dass eine Welt etwas gänzlich neues enthält, da viele Gedanken sich kreuzen und kurze Strecken gemeinsam gehen. Um völlig neue Denkmuster zu entwickeln, müsste ein Weltenschaffer sich selbst verlassen. Aber das kann ein Mensch nicht, ohne sich selbst zu verlieren oder zu sterben. Also werden die Welten weiterhin bekanntes enthalten und sich in gewissen Dingen an die Grenzen ihres Schaffers halten. Denn was geschähe, wenn es keine Grenzen gäbe? Selbst der Fantasie sind gewisse Grenzen gesetzt, denn ist etwas zu abwegig, erscheint es unwahrscheinlich und unglaubwürdig. Es kann in der Welt der Menschen, nicht existieren. Doch enthält das Erdachte einen winzigen Teil bekannte Strukturen, wird es bestehen können.
Darum, mischt euer Kartenspiel, vermengt es mit fremden Karten und spielt ein neues, noch unbekanntes Spiel!

 

---------------------- nach oben

"Elfen sind auch nur Menschen" oder "Wie beschreibe ich ein Volk"

Irgendwie stimmt es doch, Elfen sind irgendwie immer Menschen. Warum? Ganz einfach, sie sind von uns erdacht. Wir wissen eben nicht, wie ein anderes Wesen denkt, also können wir kaum beschreiben wie es die Welt sieht. Ein Mensch kann nicht aus seiner Haut. Er kann sich nur vorstellen wie es ist anders zu sein und zu denken, er kann es nicht wissen. Jeder Mensch geht beim Beschreiben von Völkern/ Rassen/ Kulturen von seinen eigenen Erfahrungen aus. Er wägt anhand dieser ab und kreirt daraus ein Volk. Er beschreibt etwas, ob es so möglich ist, kann er nicht wissen. Er ist ein Mensch.

Die folgenden Fragen dürfen für Völkerbeschreibungen verwendet werden. Vorraussetzung dafür ist die Nennung meines Namens, also EvT-Kreativ.
Über die Angabe eines Verweises würde ich mich sehr Freuen!

 

Fragen an ein Volk

1. Wie heißt das Volk und welcher Spezies gehört es an?

2. Wie sieht das Volk aus und wie kleidet es sich? (vergl. zur eigenen Person)

3. Wo ist das Volk zuhause, wo kommt es her?

4. Was für Umweltbedingungen ist das Volk ausgesetzt?

5. Wie sieht der Alltag des Volkes aus?
5a) Wie wohnt das Volk?
5b) Wie sieht ein gewöhnlicher Tagesablauf aus?
5c) Welche Ausstattung hat das Volk?
5d) Welche täglichen Rituale gibt es?
5e) Wie sieht die Nahrung aus?
5f) Wer ist führ die Nahrungsbeschaffung/ Zubereitung zuständig?
5g) Welche Sprache spricht das Volk?
5h) Welche Gesten verwendet das Volk?
 
6. Was Glaubt das Volk?
6a) An welche Götter/ welchen Gott glaubt das Volk?
6b) Welche Zeremonien/ Feste werden für den Glauben durchgeführt?
6c) Welche Vorurteile gegenüber anderen hat das Volk?
6d) Was glauben andere über das Volk?
6e) Woher kommen Vorurteile über das Volk?
 
7. Wie verhält sich das Volk?
7a) Wie verhalten sich Mann und Frau zueinander?
7b) Wie ist der Umgang in der Familie?
7c) Wer gehört zur Familie?
7d) Wie reagiert das Volk auf Fremde(s)?
7e) Was tut das Volk im Kriegsfall?
 
8. Wie gestaltet sich das Zusammenleben?
8a) Wie ist die politische Lage des Volkes?
8b) Wie ist das Zusammenleben in Dorf/ Stadt organisiert?
8c) Wie werden Verbrechen gehandhabt?
8d) Wer sind Gegner/ Rivalen des Volkes?
8e) Gibt es Gruppierungen/ Rivalitäten innerhalb des Volkes?
8f) Wie verhält man sich gegenüber Randgruppen/ Behinderten u.ä.?
 
9. Welche Kulturellen Einrichtungen/ Veranstaltungen gibt es?
9a) Welchen Berufen geht das Volk vorallem nach?
9b) Was tun Volksangehörige in ihrer Freizeit?
9c) Wie läuft eine Ausbildung ab?
9d) Welchen Stand hat die Bildung?
9e) Welche Kulturellen Einrichtungen gibt es?
9f) Welche Feste werden gefeiert?
9g) Wie sehen Kunst, Musik und Erzählungen aus?
 
10. Welche Rolle spielen Zeit und Leben?
10a) Wann und wie wird ein Mitglied des Volkes erwachsen?
10b) Wie gründet man eine Familie?
10c) Wie vergeht die Zeit für das Volk?
10d) Was tut man im Alter?
10e) Was geschieht mit dem Toten?
10f) Was kommt nach dem Tot?
 
11. Wie wird mit der Umwelt umgegangen?
11a) Welche Haustiere sind üblich/ häufig?
11b) Wie geht man mit den Haustieren um?
11c) Gibt es Ackerbau/ Forstwirtschaft usw?
11d) Wie sieht das Volk die Natur und die Tiere?
11e) Wie steht das Volk zu Umweltkatastrophen?
 
12. Wie verhält man sich zur Magie?
12a) Wie ist das Verhältins zur Maige allgemein?
12b) Wie betrachtet man Magier?
12c) Was glaubt man im Bezug auf Magie?
12d) Ist Magie wichtig und wie groß ist deren Beachtung?

 

-------- nach oben